BDVT-Camp 2013 – Mein Bericht vom 1. Tag

Erlebnisse

Am 2. Tag findet mein Workshop statt, d.h. am 1. Tag habe ich viel Zeit, mich einfach von Thema zu Thema treiben zu lassen.

Ich beginne mit dem Vortrag von Edit Frater „Rentenversicherungspflicht für Trainer“. Ihr wisst, dieses Thema, bei dem wir Trainer immer den Kopf in den Sand stecken. Ich auch.

Damit ich mir die wichtigsten Punkte immer wieder abrufen kann, fertige ich Sketchnotes auf meinem Galaxy Tablet an. Geht doch schon ganz gut oder?

Achtung! Dies sind nicht alle detaillierten Hinweise, die im Vortrag vermittelt wurden. Es sind die wichtigsten Informationen für mich oder Informationen, die ich weiter verfolgen möchte.

Ein wirklich interessanter und wichtiger Vortrag, der aufräumt mit gefährlichem Halbwissen rund um das Thema. Ein Muss für Trainer.

Der nächste Vortragsslot war das „7×7 Methodencasting“. Sieben Trainer präsentieren sieben Methoden in je sieben Minuten. Ganz schön hart für die Kollegen. Sie haben 7 Minuten Zeit ein bis zwei Methoden aus ihrem Repertoire vorzustellen, um Lust auf mehr zu machen, und das machen sie 7 mal! Schon fast eine sportliche Höchstleistung. Die drei Gewinner des Methodencastings halten im Anschluss daran einen 60-Minuten-Workshop.

Am Ende des Methodencastings kann ich mich nur schwer entscheiden zwischen dem Workshop bei Amelie Funcke und dem Workshop bei Barbara Messer. Ich entscheide mich für den Workshop „Be happy – trainiere lieber unperfekt“ bei Barbara. Im Workshop präsentiert Barbara auf ‚merk-würdige‘ Art und Weise, wie wir uns als Trainer das Trainerleben angenehmer und stressfreier gestalten können.

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(Foto: Barbara Messer)

Barbara wird dabei unterstützt von Dagmar Blume, die in ihrer leicht zerstreuten und liebenswürdigen Art die Gruppe fröhlich aufputscht. Dagmar Blume hat wirklich viel Ähnlichkeit mit Barbara. Ich werde sie fragen, ob sie vielleicht irgenwie doch verwandt sind.

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(Foto: Barbara Messer)
Ein toller Workshop, ganz nach meinem Geschmack, vielen Dank.

Im letzten Vortragsslot geht es um die Internationalisierung von Trainern und Coaches „Trainer und Coaches schauen über Grenzen“ mit Christian Lange. Eine Diskussionsrunde mit Experten. Wer sich noch daran erinnert, wie berauscht ich aus meinem Seminar in Luxemburg zurückkam, der weiß auch, dass ich das Thema ‚International‘ für mich gar nicht grundsätzlich ablehne. Ebenso wie während meiner Ausbildung beim deutsch-französischen Jugendwerk wird wieder einmal deutlich, dass neben der Sprache auch interkulturelle Kompetenzen eine sehr große Rolle spielen. Neu für mich war, dass deutsche Trainer über eine hohe Methodenkompetenz verfügen, die wir mutig in unsere interkulturelle Arbeit einbringen sollten.

Auch hier habe ich wieder Sketchnotes angefertigt:

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Der 1. Tag im Camp endet traditionell mit einer großartigen, wunderbaren und ausgelassenen Camp-Party. Juchuhh!

 

Sandra Dirks

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Bettina Schöbitz | Respektspezialistin
Gast

Liebste Sandra,

unabhängig vom Inhalt, der ebenfalls interessant ist, möchte ich zu diesem Blogpost einfach nur sagen: Ich wäre stolz, wenn ich so tolle Sketchnotes anfertigen könnte, wie Du es tust. Ich finde Deine einfach ganz phantastisch.

Bunte Grüße von Bettina

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