Unser 1. Mal – Tipps und Tools in Köln

Erlebnisse

Mit unserer Teilnahme an den Tipps & Tools 2011 in Köln, setzen wir die Reihe unserer 1. Male fort.

Zunächst auf den Workshop fokussiert, lese ich, dass es zusätzlich auch eine kleine Fläche für die Präsentation von apprenti gibt. Ein kleiner Vorgeschmack auf die Messe „Zukunft Personal“, was die Ausstattung anbetrifft, mal so betrachtet. Da Buch und CD noch nicht fertiggestellt sind und erst in 2012 erscheinen, wird der gesamte Platz für Werbematerialien ausgenutzt. 🙂

Die Materialien müssen alle aus dem Auto in das Seminarzentrum geschleppt werden, was ebenerdig und mit Wägelchen bestückt grundsätzlich ganz einfach ist. Aber die klimatischen Verhältnisse machen es zu einem saunaähnlichen Vergnügen. Am Ende wünsche ich mir ein 12köpfiges Stylistenteam, dass mich wieder herrichtet. Mit Bordmitteln und T-Shirtwechsel können die schlimmsten Schäden behoben werden.

Apropos T-Shirt: Vor zwei Wochen kam mir die wundervolle Idee, wir könnten als Trainer T-Shirts tragen. Wir einigen uns auf „Call“ und „Back“ als Motive, was gleichzeitig ein Miniwerkzeug ist, um Humor zu erzeugen. Wir finden das superlustig und nichts kann uns mehr von dieser Idee abbringen. Auf Grund eines technischen Fehlers kommen die T-Shirts erst am Samstag an. Oha! Das Drama: Mein T-Shirt muss mit Hilfe folterähnlicher Haushaltsmethoden „angepasst“ werden. Am Ende akzeptiere ich das Ergebnis und sehe mich fortan als Beth Ditto des Seminarraums.

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Das T-Shirt enthält natürlich einen QR-Code, den man scannen kann, so schön nerdig. Es öffnet sich die Webseite zum Seminar. Schön, wenn man sich auch mal drauf freut, gescannt zu werden. 😉

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Wenn ich ganz ehrlich bin, dann hat das aber niemand gemacht. Dieser Teil des Marketingkonzepts gehört überarbeitet. 😉

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Schön ausgerichtet, aber ein bisschen mehr Platz dahinter wäre auch nett gewesen. Wir arbeiten daran.

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Zunächst läuft aber noch Barbara Messer mit einer Kleiderstange in der Hand busy durchs Bild. 😉

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Manche Werbemittel sind so schön, dass man sie gut festhalten muss…

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Unser Workshop:
In der kurzen Umbaupause zwischen der Begrüßungsveranstaltung und unserem Workshop beschäftige ich mich damit, die Pinwände und das FlipChart auszurichten und das Material in greifbare Nähe zu rücken. Als ich plötzlich merke, dass ich von Stühlen eingekesselt werde, drehte ich mich erstaunt um. Es sind irre viele Menschen im Raum, die wie ein summender Bienenschwarm damit beschäftigt sind, die Stühle auszurichten, rauszustellen, wieder hineinzustellen. Als ich Axel Rachow um ein bisschen Platz für uns Trainer bitte, organisiert er eine zweite Reihe Stuhlkreis für die Teilnehmer. Ein zweite Reihe? Krass. Der Raum wird zur Arena. Michael Krieg ist mit dem Verteilen unserer Teilnehmerunterlage beschäftigt. Es waren 50 Stück und sie sind alle verteilt. Teilnehmern ohne Unterlage bieten wir die Möglichkeit eines späteren Downloads an.

img_2544Von der „gezwungenen“ Kamerafrau in Aktion erwischt.

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Auswertung der Übung oder Ratlosigkeit?

Ich bin etwas besorgt um die Zeit. Die Gruppe hat sich aber superschnell und absolut diszipliniert auf alle Übungen eingelassen. Das war sehr schön. Die Auswertungen dauern etwas länger, als geplant, da es wirklich sehr schöne kreative Ansätze aus den einzelnen Arbeitsgruppen gibt. Ich finde es gut. Etwas, das gefehlt hat, weil ich es im Rahmen dieser fröhlichen Aktivitäten komplett ausgeblendet hatte, war der Hinweis: „Ich nutze es für…“ und „Ich setze es … ein.“ Dazu hätten einige Teilnehmer am Ende gerne mehr erfahren. Hier werden wir noch mal überlegen, was bei Kurzworkshops zukünftig möglich ist: mehr Übungen oder mehr Präsentation, damit es weniger abstrakt erscheint? Die Resonanz hinterher an unserem Infostand ist aber dennoch sehr positiv.

Fazit: Kurzworkshops sind eben kurze Workshops!

Nach unserem Workshop hätte ich auch gerne noch weitere Workshops von Kollegen besucht, aber die Gespräche, auch mit Trainerkollegen und anderen Ausstellern in diesen Zeiten sind so inspirierend und interessant, dass ich es leider nicht schaffe. Schade, aber dennoch habe ich eine große Portion neuer Ideen mitgenommen.

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Hier mit Zamyat Klein, mit der ich mich über aktive Online-Methoden austausche und die mir hier ihr neues Netbook „Netty“ vorstellt. (Handyfoto!)

Ich empfehle jedem Trainer einen Besuch der Tipps & Tools, weil man wirklich viel Inspiration für den Traineralltag mitnehmen kann. Außerdem gab es eine sehr leckere Mittagspause. Und Eis, herrlich. Dankeschön noch mal an Axel Rachow und Amelie Funcke, dass wir dabeisein durften.

img_4621030Am Ende des Tages ist man dann aber auch wirklich schon mal ein bisschen geschafft. Erkennbar am wirren Trainerblick und einem nicht enden wollenden hysterischen Hihihi-Giggle-Kicher.

Sandra Dirks

Hallo, ich bin Sandra!
Ich blogge über Flipcharts und Methoden, um zauberhaften Menschen dabei zu helfen, Ideen zu finden, für quirlige, überraschende und unvergessliche Events.

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