Sandra Dirks spricht über Vorstellungsrunden

Die Vorstellungsrunde – Spaß oder Qual?

Was du tun kannst, damit deine Teilnehmer die Vorstellungsrunde (vielleicht) weniger hassen.

Wie du bereits aus meinem anderen Blogbeitrag weißt, bin ich eine echte Vorstellungsrundenhasserin. Hier findest du den anderen Blogbeitrag.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es gar nicht so leicht ohne eine Vorstellungsrunde geht. Manchmal ist das (zeitlich) die kürzeste Möglichkeit, um mit anderen ins Gespräch zu kommen. Schließlich würde man ja ganz gerne wissen, wer da noch so alles im Raum ist.
Also ganz menschlich betrachtet, ab sich Freund oder Feind dort mit dir im Raum befindet.

In diesem Video liefere ich dir ein paar Impulse, die dir helfen sollen, deine Scheu gegenüber Vorstellungsrunden über Bord zu werfen.

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Zwei kleine Flipcharttipps

Hier findest du die beiden Flipcharts aus dem Video:

Wie stehst du zu Vorstellungsrunden? Was ist dir wichtig zu erfahren? Wie machst du es deinen Teilnehmern leichter, sich einzubringen?
Ich bin gespannt, lass mir doch gerne einen Kommentar hier oder unter dem Video auf YouTube da.

Gruß von Sandra Dirks
Ganz lieben Dank, dass du diesen Beitrag teilst!

2 Antworten

  1. Super! Vorstellungsrunden müssen sein. Wie wichtig diese Runde ist, bekam ich bei einer Veranstaltung mit, deren Ziel eigentlich eine bessere interkommunale Zusammenarbeit sein sollte: es gab k e i n e Vorstellungsrunde, niemand wusste über Freund/Feind, aber alle sollten finanzielle Entscheidungen treffen, ohne eigentlich Vertrauen in die Zusammenarbeit zu haben. Es haben zwar alle mitgemacht, aber mit Grummeln. Das hätte mit einer Vorstellungsrunde anders ausgesehen. Hashtags wären z.B. eine gute Lösung gewesen … Darüber hinaus finde ich als Tätige in der Erwachsenenbildung diesen Aspekt viel wichtiger bei der Vorstellungsrunde: es ist eigentlich egal, was Du sagst, zu viel darf es nicht sein, aber Hauptsache, jede*r hat die Stimme am Anfang erhoben.

    1. Vielen Dank!
      Ja, irgendwas muss sein. Ich bin allerdings ein Fan dieser Vorstellungsübungen, bei denen man schnell miteinander ins Gespräch kommt, ohne dass immer die ganze Gruppe zuhört.
      Aber wenn das nicht geht, dann muss es eben der Klassiker sein. Allerdings gut vorbereitet, so dass es nicht ausufert. Und jaaaaa: Jeder sollte die Stimme am Anfang einmal erhoben haben. Das gilt für mich in Webinar und Seminar. Also absolute Zustimmung. 🙂
      Schönes Wochenende und herzliche Grüße
      Sandra

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