7 gute Gründe gegen klassische Vorstellungsrunden

Trainingstipps
7 gute Ideen für Einstiegsübungen, statt Vorstellungsrunde

Seit 2009 gibt es diesen Blog, und heute stelle ich dir hier ein paar Einstiegsmethoden aus der gesamten Zeit zusammen, die ich immer wieder gerne einsetze. Für mich sind es gern genutzte Alternativen für Vorstellungsrunden.
Als regelmäßiger Leser wirst du sie kennen, vielleicht bist du aber auch noch nicht drüber gestolpert.
Vielleicht regt dich das einfach an, die eine oder andere Methode mal wieder einzusetzen.

Auf jeden Fall ist dies ein Versuch, dich zu überzeugen, es doch zum Start der neuen Trainingssaison mal mit ein paar Einstiegsmethoden zu versuchen. Du wirst sehen, dass es hier nicht immer um einen Einstieg mit Pauken, Trompeten und Tschingderassabum geht.

Es geht mir um das Verbinden der Menschen. Die Basis für gute Gespräche und eine angenehme Atmosphäre fürs Lernen. Hier noch mal mein Artikel mit dem Titel ‚Menschen verbinden‘ *KLICK*

1. Namen mit Bewegung

Oh, ich liebe, liebe, liebe diese Übung! Am Ende kann ich nämlich alle Namen. Die Teilnehmer – glaube ich – auch.

Das ist pure Teilnehmerverblüffung, um klar vor Augen zu führen, dass man besser und schneller lernt, wenn man möglichst viele Sinne aktiv nutzt: *KLICK*
Ja, diese Übung ist mit Bewegung und sehr spielerisch, aber ich kann mir schon mal merken, wer ähnliche Interessen hat, und dann ein Gespräch an diese Runde anknüpfen.

2. Meine 3 Tags

Der Überraschungserfolg sozusagen, denn ich war zunächst erstaunt, ob das nicht doch langweilig werden könnte und zu einer klassischen Vorstellungsrunde verkommt.

Sofern hier jemand ins Labern kommt, musst du sofort eingreifen. Eine echt schöne Übung: *KLICK*

3. Titelblatt

Hier geht es um Sensationen und Schlagzeilen. Hier darf gezeichnet werden, hier soll eine Galerie entstehen. Diese Runde darf länger dauern, und lohnt sich daher für eine Gruppe, die öfter zusammenkommen wird: *KLICK*

4. Verbindungskrach

Yeah! Ich liebe es, wenn es laut ist. Wenn sich beim Begrüßen der Teilnehmer schon eine lockere Stimmung breit macht, dann nehme ich doch gerne diese ausgefallene Übung: *KLICK*

5. Sich vorstellen

Diese Methode ist auf Platz 6, denn sie ist etwas ruhiger, und für kurze Veranstaltungen gut geeignet. Es braucht etwas Geduld als Trainer, denn man muss die Teilnehmer, die den Raum betreten schon etwas vehementer an die Aufgabe erinnern. Einfach ankommen, an der Kaffeetasse nippen, hinsetzen und an die Decke starren, das funktioniert hier nicht.
Vielleicht sollte ich das Flipchart mit der Aufgabenstellung ergänzen:

„Nutzen Sie die Chance, besonders viele Menschen kennen zu lernen. Es wird hier keine Vorstellungsrunde geben. Ist das nicht toll?“

Das Feedback zur Übung war schon hin- und wieder mal, dass die Leute keinen Kontakt aufgenommen haben, weil sie dachten, dass sowieso noch eine Vorstellungsrunde folgt: *KLICK*

6. Der Partner- oder Murmelgruppenflüsterer

Ankommen, sich hinsetzen, am Kaffee nippen, UND sich dem oder den Sitznachbarn vorzustellen, das ist doch echt easy.

Das ist eine sehr dankbare Runde. Wenn du noch mehr Zeit hast, dann lass die Teilnehmer doch noch ein- bis zweimal ihre Plätze tauschen, um mehr Teilnehmer kennen zu lernen: *KLICK*

7. Menschen miteinander verbinden

Hier wird nebenbei noch ein Gemeinschaftskunstwerk erstellt. Nun ja, vielleicht kein Kunstwerk in dem Sinne. Eher ein wirklich interessant aussehendes, fröhlich buntes Gruppenboard: *KLICK*

Ich hoffe, dass ich dir ein wenig Lust machen konnte, die eine oder andere Übung einzusetzen. Vielleicht hat dich dieser kleine Beitrag aber zu ganz anderen Ideen beflügelt. Schreib doch mal.

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Sandra Dirks

Hallo, ich bin Sandra!
Ich blogge über Flipcharts und Methoden, um zauberhaften Menschen wie dir dabei zu helfen, Ideen zu finden, für quirlige, überraschende und unvergessliche Events.

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